Nach den langen und intensiven Vorbereitungen war es endlich soweit. Die APG feierte das vierzigste Jahr ihrer Existenz in Gütersloh. Zu diesem Anlass, liessen es sich dann auch weder der Vize-Konsul mit Amtssitz in Osnabrück Herr "Manuel Coreia da Silva" noch die 1. stellvetretende Bürgermeisterin der Stadt Gütersloh Frau "Monika Paskarbies" nehmen an diesen Feierlichkeiten teilzunehmen. Sie spendeten den Mitgliedern und deren anwesenden Freunden und Bekannten sehr viel Zeit, und man spürte auch in ihren offiziellen Reden sehr viel Zuneigung; nicht das oft unspektuläre Herunterlesen eines Ansprachetextes, im Gegenteil. Die Ansprachen waren sehr innig, offen und ehrlich. Das verdient ein ebenso ehrliches Lob aller Beteiligten seitens der APG. Herr da Silva übergab der APG dann noch einen Bilderrahmen mit sozusagen einer Riesenurkunde zum 40. Jubiläum und seitens Frau Paskarbies gab es eine große Fahne mit dem Gütersloher Stadtwappen!
Obwohl sich das eigentlich geplante Programm nicht so durchführen ließ, als es angedacht war, verlief es irgendwie automatisch und garnicht steril. Nach dem etwas schüchternen Eröffnugswort des 1. Vorsitzenden Herrn" Luis Campos", den Reden unserer oben erwähnten Offiziellen und den Vorlesungen der schriftlich gesandten Reden des 1. Vorstizenden des Bundesverbandes der portugiesischen Vereine (FAPA) und der Tochter des Mitgründers Frau "Bärbel Weidler" durch die Herren "Artur Rodrigues" u. "Frank Stockmeyer" (aus dem APG-Vorstand), ging man zu den Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft über; für mindestens 10 Jahre Mitgliedschaft wurde man mit eingerahmten Urkunde und einer Bronze-Marmorsteinmedaille, ab 25 Jahre mit Silber und für die komplette 40jährige Mitgliedschaft mit Gold ausgezeichnet. Die Ehrung fand eine sehr große Zustimmung im Publikum, und am Ende taten einem schon die Hände weh vom vielen Applaudieren. Da kam das sich anschließende Essen wie gerufen. Es gab mehr als reichlich, ohne die Gretränke zu vergessen. Und nun konnte man auch im Nachhinein zum gemütlichen Teil übergehen, denn auch die Tanzfläche war nunmehr freigegeben.
Und so war es dann auch nicht verwunderlich, dass bis in die frühen Morgenstunden gefeiert wurde. Das hatten sich schließlich auch alle schwer verdient, insbesondere diejenigen an denen die meiste Arbeit hängen geblieben war. In diesem Sinne möchte sich der gesamte Vostand auch bei allen Mitwirkenden ganz herzlich bedanken und hofft, dass die Zusammenarbeit so wie sie momentan funktionniert genauso gut und intensiv fortgeführt wird!!!
Der Vorstand


